Haut und Kosmetik
Liebe Leser,
wie Sie wissen war das Thema Haut, Kosmetik und Allergien eines der
beliebtesten Themen meiner wissenschaftlichen Berichterstattung im
Fernsehen. Deshalb widme ich diesem Themenkreis einen eigenen Button.
Die Hobbythek war es, die zum ersten Mal eine Methode entwickelt hat eine hochwertige "Kosmetik zum Selbermachen" ins Programm zu bringen. Sie war vergleichbar mit sündhaft teuren Spitzenprodukten der Industrie. Weil unsere Rezepte auf wenigen, sorgfältig ausgewählten Zutaten bestanden, wusste man stets was in der Crème drin war und man konnte vor der Anwendung an sich selbst Tests durchführen, ob man diese im Einzelnen vertrug, oder ob Allergiereaktionen zu erwarten waren.
Dies war umso notwendigwendiger, als die Industrie damals strikt eine Deklarierung der Zutaten ablehnte. So war es für empfindliche Menschen ein Glücksspiel ob das Produkt vertragen wurde oder nicht.
Heute bestehen da Gott sei Dank strenge Vorschriften, sodass wenigsten der Hautarzt oder Allergologe Informationen darüber erhalten kann, warum für bestimmte Patienten ein kosmetisches Produkt nicht empfehlenswert ist.
Wenn ich den Allergie geplagten Lesern meiner Homepage heute besondere Informationen und Tipps geben möchte, dann liegt das daran, dass ich eine wahre Innovation in der Kosmetik entdeckt habe, einer Branche die zwar in der Werbung immer von Wissenschaft spricht, die aber sehr selten Hand und Fuß hat. Ich meine die so genannte "emulgatorfreie Creme". Interessanterweise gingen diese Forschungen von einem Team aus, das Ende der 80er Jahre uns zum Thema Liposome und Phospholipide beraten hat.
Das als Vorspann: Wenn Sie jetzt weiterklicken dann erhalten Sie weitere wertvolle Informationen zum Thema "Neurodermitis".
Ihr
Jean Pütz
Die Hobbythek war es, die zum ersten Mal eine Methode entwickelt hat eine hochwertige "Kosmetik zum Selbermachen" ins Programm zu bringen. Sie war vergleichbar mit sündhaft teuren Spitzenprodukten der Industrie. Weil unsere Rezepte auf wenigen, sorgfältig ausgewählten Zutaten bestanden, wusste man stets was in der Crème drin war und man konnte vor der Anwendung an sich selbst Tests durchführen, ob man diese im Einzelnen vertrug, oder ob Allergiereaktionen zu erwarten waren.
Dies war umso notwendigwendiger, als die Industrie damals strikt eine Deklarierung der Zutaten ablehnte. So war es für empfindliche Menschen ein Glücksspiel ob das Produkt vertragen wurde oder nicht.
Heute bestehen da Gott sei Dank strenge Vorschriften, sodass wenigsten der Hautarzt oder Allergologe Informationen darüber erhalten kann, warum für bestimmte Patienten ein kosmetisches Produkt nicht empfehlenswert ist.
Wenn ich den Allergie geplagten Lesern meiner Homepage heute besondere Informationen und Tipps geben möchte, dann liegt das daran, dass ich eine wahre Innovation in der Kosmetik entdeckt habe, einer Branche die zwar in der Werbung immer von Wissenschaft spricht, die aber sehr selten Hand und Fuß hat. Ich meine die so genannte "emulgatorfreie Creme". Interessanterweise gingen diese Forschungen von einem Team aus, das Ende der 80er Jahre uns zum Thema Liposome und Phospholipide beraten hat.
Das als Vorspann: Wenn Sie jetzt weiterklicken dann erhalten Sie weitere wertvolle Informationen zum Thema "Neurodermitis".
Ihr
Jean Pütz















